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Auch beim spanischen Team Once versuchte Alex sein Glück. Und obwohl ein damaliger Kollege von Alex mit allen Mitteln versuchte, dem Sportlichen Leiter Manolo Saiz den talentierten Schweizer schmackhaft zu machen, blieb Saiz stur. Er wolle keine Fahrer, die Ohrringe tragen, war einer der "Gründe". Letztendlich liess er sich aber doch erweichen, schickte Alex ein Flugticket und er durfte als Stagaire bei der Katalonienrundfahrt für Once fahren. Diese Chance liess sich Alex nicht entgehen. Er attackierte bei allen Gelegenheit, in der Ebene, an Steigungen, im Wind und seine Mühen wurden belohnt: Er landete als Dritter auf dem Podium und bekam den ersehnten Profi-Vertrag. Er hatte es geschafft! Unter den Fittichen von Manolo Saiz entwickelte Alex sich langsam zu einem der besten Rundfahrer der 90er Jahre. Im familiären Klima von Once fühlte Alex sich ausgesprochen wohl. Als feststand, dass Alex zu Festina gehen würde, sagte Saiz, es wäre für ihn, als würde er einen Sohn verlieren. Bei der WM 1997, einem der letzten Rennen im Once-Trikot, entschied sich Saiz auch, nicht Laurent Jalabert sondern Alex im Teamwagen zu begleiten. |